https://www.viennadesignweek.at/
Happy Birthday Anja! an ihrem 21. Geburtstag aktiv beim Punkten(:-) Eröffnung der Vienna Design Week 2019
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Happy Birthday Anja! an ihrem 21. Geburtstag aktiv beim Punkten(:-) Eröffnung der Vienna Design Week 2019
OHW19 am 14.& 15. September 2019 · Diese Gebäude sind dabei.
https://openhouse-wien.at/de/gebaeude.html
Open house ist so eine coole Sache, ich bin wie jedes Jahr dabei!
Diesmal nicht nur als Besucherin sondern mit spannenden persönlichen Führungen durch das Seelsorgezentrum Oberbaumgarten, das mein Vater Johann Georg Gsteu 1963-65 in der Hütteldorferstrasse 282, 1140 Wien geplant hat
https://openhouse-wien.at/de/seelsorgezentrumoberbaumgarten.html
und ich zeige Euch auch den wunderbaren Tresorraum einer ehemaligen Bank in der Wipplingerstrasse 27, in 1010 Wien . Tresortürstärke - schätzt doch mal? Mit diesem Umbau verbindet mich eine sehr persönliche Geschichte… Erzähl ich Euch dort(;-). https://www.imgraetzl.at/stuwerviertel/treffen/open-house-wien-tresorraum-wipplingerstrasse-27
Weitere Volunteers tun das ebenso. Danke Euch allen dafür an dieser Stelle!
Heute ist Roche Bobois mit ihren showrooms dort. Danke den Inhabern, der Familie Alexandre und Doris Delmas für ihr Fingerspitzengefühl bei ihrem Umbau. Zusätzlich zur wunderbar archaisch puritanischen Architektur gibt es hier wirklich viel zu sehen…von römischen Ausgrabungen bis zu hochwertigem Interior Design.
https://www.roche-bobois.com/de-AT/showrooms/vienne
Ein 3. Gebäude ist auch noch auf meine Anregung dabei! Eine der fünf U6 Stationen, die er 1990-1995 für die Wiener Linien entworfen hat. Ich freu mich voll - die U6 Station Schöpfwerk!
https://www.nextroom.at/building.php?id=2371#
Das alles hätt meinen Vater wirklich sehr gefreut!
Danke an das gesamte open house wien Team, die vielen Volunteers und natürlich an die interessierten BesucherInnen!
Johann Georg Gsteu, ehemalige Bank Eingang zum Tresorraum Wipplingerstrasse 27, 1010 Wien, Umbau 1991-1992 Foto:© Corona Gsteu,
heute Showroom von Roche Bobois. https://www.roche-bobois.com/de-AT/showrooms/vien
Johann Georg Gsteu, Architektonische Gestaltung von 5 Stationsgebäuden und Betriebsobjekten der U6, 1990-1995, Station Schöpfwerk, 1120 Wien, Foto© Nikos Kuklakis, @n_kuklakis
Johann Georg Gsteu, Seelsorgezentrum Oberbaumgarten, Wien, 1960–65, © Nikolaus Schletterer.jpg
OHW19 Foto Wipplingerstrasse Tresorraum zeigt Corona Gsteu von Arch. Johann Georg Gsteu, Foto Petra Tachner.jpg
OHW19 Foto Wipplingerstrasse Tresorraum zeigt Corona Gsteu im Tresorraum, Arch. Johann Georg Gsteu, Foto Petra Tachner.jpg
OPEN HOUSE 2019 Fotos Wipplingerstrasse 27, Führung Corona Gsteu, Tresorraum, den ganzen Tag großes Interesse für den Tresorraum, Johann Georg Gsteu, Foto Isabella Oswald (8).jpg
ZUM BRIGITTENAUER BAD UND SEINEN SAUNABEREICHEN - Text von Bernhard
Geschichtlich kann gesagt werden daß bereits die Römer, Bäder in Wien –Vindobona unterhielten.
Im Mittelalter gab es die Badestuben, die sich bis heute noch in Flurnamen und diversen Gebäuden
manifestierten wie z.B. Stubenviertel, Stubentor oder Stubenturm.
Später entstanden die „Tröpferlbäder“ wie im 21. das Weiselbad oder im 6. wie jenes an der
Wienzeile oder das Penzingerbad (heute Sauna, Dusch- und Wannenbad) an der Hütteldorferstrasse
im 14. Bezirk.
Um 1800 kamen dann Thermalbäder hinzu wie das Theresienbad im 12., das Pfannersche Mineralbad
das Heiligenstädter Bad im 19. oder das Döblinger Heilbad.
Nach der Donauregulierung waren die ersten Badeschiffe auf der Donau und am Donaukanal
angesagt, wie z.B. das Schleusenbad vis-a-vis vom „Schützenhaus“ Schottenring und Rossauerlände
am Donaukanal.
Nach den beiden Weltkriegen und dem wirtschaftlichen Aufschwung beschloss die Gemeinde unter
Stadtrat Hubert Pfoch ein Bäderprogramm im Jahr 1968. So wurden zwischen 1970 und 1984, 10
Bäder in Wien errichtet. In diesen Zeitraum fällt auch die Errichtung des „Brittenauer-Bad“ auf der
„Mazzesinsel“, welches am 19. April 1983 eröffnet wurde und wie die anderen 6 „Kistelbäder“ nach
Prof. Grünberger aus einer Schwimmhalle 2 getrennten Saunabereichen und einem Brausebad
(Tröpferlbad) bestehen. Die Außenanlagen sind je nach vorhandenen Freiflächen anders gestaltet,-
mit oder ohne Sommerbad.
Zu den Saunabereichen und damit verbundenen gesundheitlichen Aspekten:
Die Bioblocksauna hat zwischen 65-80° die mitteleuropäischen, finnischen Saunakammern haben 80-
110° (wenn voll aufgedreht sein sollten). Diese Temperaturen bewirken dass der Kreislauf auf
Hochleistungsniveau anspringt, die Blutgefäße erweitern sich, das Herz pulsiert mehr, der Blutdruck
steigt, die Muskeln entspannen und die Schleimhäute in der Nase im Mund und der Rachen lösen
sich. Doch ohne Kaltwasserschock bringt es nichts, daher nachher Schweiß warm abduschen und
dann kalt duschen oder ab ins Tauchbecken,- die Blutgefäße verengen sich schlagartig, der Blutdruck
steigt sofort und Hormone sowie Adrinalin wird freigesetzt.
Diesen körperlichen Schwankungen ist auch der einzelne Besucher mehr oder weniger ausgesetzt.
Daher nun meine persönliche (;-) Beschreibung zu den verschiedenen Typen die diese Einrichtung besuchen: Text von Bernhard
.) jener der die Gesellschaft sucht kommt geht auf 2-3 Aufgüsse und dann mit Begleitung ins
Saunabuffet verschwindet, nachher dann eventuell noch ein Aufguss kommt und nach erfolgter
Körperpflege ab nach Hause verschwindet,- oder doch noch zum Wirten geht ; - dieser redet meist
in der Kammer wenig bis gar nichts.
.) derjenige der vom Vortag schwer gezeichnet ist geht ebenso auf 1-2 Aufgüsse und spielt dann im
Ruhebereich theaterreif das Sägewerk und nachdem Gott in wieder geweckt hat, ist er nach der
Körperpflege weg;- er möchte nichts hören oder sehen.
.) der vor lauter Tratschen den Aufguss eigentlich schon versäumt hat und trotzdem bei rot noch
hinein huscht
.) der schon weit vor dem Aufguss in der Kammer sitzt und beim ersten Aufguss fluchtartig bei
rot das Weite sucht
.) der Dauerredner kommt in die Kammer und muss stets quasseln, und auch wenn es noch so
banal ist oder wirklich schon saublöd sich darstellt
.) der der die finnische Sauna in eine russische verwandeln möchte, - immer noch zu wenig Wasser
schreit und dann als erster die Kammer verlässt.
.) der die Leute mit Schmäh unterhält,- eventuell in Doppelkonferance, wo andere es still haben
wollen
.) der Nörgler,- wegen angeblich schlechten Duft, wegen zu wenig oder zu viel Wasser bei jedem
Aufguss
.) der der sich durch Gestöhne oder Gewinsels seines Daseins bemerkbar machen muss
….. sollte ich einen Charakter vergessen haben so soll jeder für sich zum Vorgenannten ihn dazu
denken und ich glaube jeder könnte sich in die eine oder andere Kategorie selbst einreihen,-
so ists in der Sauna in Brigittenau.
euer Bernhard
http://boerseviertel.at/erlebnistage/
10.Mai 12:00 - 18:00 Aquarell Impressionen
Lavisio / Schottenring 31
Kunst am Schottenring: Ich habe geschaut, mich gut unterhalten und gezeichnet!
http://boerseviertel.at/erlebnistage/
10.Mai 12:00 - 18:00 Aquarell Impressionen
Lavisio / Schottenring 31
Kunst am Schottenring: Ich werde zuerst Schauen, dann Zeichnen, nicht malen, was genau? ihr werdet es sehen!
"Frauen gestern und heute"
Anlässlich des Internationalen Frauentages präsentiert der Verein KunstPlatzl eine Ausstellung, eine Lesung und Kurzfilme zum Thema "Frauen gestern und heute".
Die Finissage am 31. März wird ab 16 h von BV in Uschi Lichtenegger im GB* -Stadtteilbüro
am Max-Winter-Platz Nr. 23. 1020 eröffnet. (Einlass 15.30)
Die Mitglieder und Gastkünstler Kurt Blenz, Sonja Frank, Corona Gsteu (concept art), Albert Hirl, Ernest Kaiser, Franz Simon, Maria Stransky und Kurt Kramer zeigen zum Ausstellungsthema Bilder, Fotografien und Schmuck.
Gedenken an starker Frauen u.a. Elisabeth T. Spira und Ute Bock.
zur Finissage am 31. März spricht Mag.a Dr. Susanne Bock (geb. 1920, Autorin, lebt in Wien). Der Kurzfilm über sie ist von Heinz Granzer, Zusammenstellung Martin Frank, Sie ist Ehrenmitglied des Vereins, Als Zeitzeugin von Schüler_innen sprach sie über ihre Schulzeit bis 1938 und das britische Exil.
Hier sind einige Bilder der Vernissage:
https://www.kunstplatzl.info/Termine%20ab%202015/2019/Starke%20Frauen%202019/Fotos%203%202019.htm
Der Wiener Kunst- und Kulturverein KunstPlatzl wurde 2002 in der Leopoldstadt gegründet. Namhafte Personen wie Herr Bundespräsident a.D., Dr. Heinz Fischer, Kabarettist Gerhard Bronner, Schauspieler Erwin Steinhauer, sowie viele bildende und darstellende Künstler konnten dazu gewonnen werden, bei den Veranstaltungen mitzuwirken. Es werden Kunstausstellungen und Gedenkprojekte im In- und Ausland präsentiert.
alles Gute und dank für ihr Interesse!
im Namen aller mitwirkenden KünstlerInnen
Vielen Dank fürs Mitwirken
Sonja Frank und Corona Gsteu
Ort: Max-Winter-Platz 23.
Wir sind Nr. 40 auf der Wanderkarte(;-).
http://www.q202.at/media/Q202_Wanderkarte_2019.pdf
Q 202 Atelierrundgang Fr. 5.04.-So. 7.04. 2019
MAXI | Malerei | Fotografie | Zeichen-Performance
2., Max-Winter Platz 23 | GB*-Stadtteilbüro
Corona Gsteu | www.coronagsteu.com
5.04.|19:00 Action Reading
Karbassioun Michèle | www.mjk-art.com
VEROSmejkal | www.vero-art.com
Katharina Reich | reich_katharina@yahoo.de
Sabina Naber | www.sabinanaber.at
Marlon Ra Pollhammer | Ra9292@gmx.at
Jagoda Lessel | www.jagodalessel.com
Präsentation “Handlungsanweisung für das Spiegelbild”,
presentation “instruction for the reflection” concept and project ©️ Corona Gsteu, Foto ©️Foto Fally
Anlässlich des internationalen Frauentages am 8. März 2019 laden wir zur Ausstellung und Lesung "Frauen gestern und heute"
Vernissage Sa. 9. März 16 h
Finissage So. 31.März 16h
Der Wiener Kunst- und Kulturverein KunstPlatzl wurde 2002 in der Leopoldstadt gegründet. Namhafte Personen wie Herr Bundespräsident a.D., Dr. Heinz Fischer, Kabarettist Gerhard Bronner, Schauspieler Erwin Steinhauer, sowie viele bildende und darstellende Künstler konnten dazu gewonnen werden, bei den Veranstaltungen mitzuwirken. Es werden Kunstausstellungen und Gedenkprojekte im In- und Ausland präsentiert.
Anlässlich des Internationalen Frauentages präsentiert der Verein KunstPlatzl vom 9. - 31. März eine Ausstellung, eine Lesung und Kurzfilme zum Thema "Frauen gestern und heute".
Die Vernissage am 9. März ab 16 h wird von BR in Mag.a Verena Florian im GB* -Stadtteilbüro
am Max-Winter-Platz Nr. 23, 1020 eröffnet.
Es folgt eine Lesung des Ersten Wiener LeseTheaters. Vorgestellt werden "Starke Frauen" u.a. Anna Mahler (1904-1988, Bildhauerin, Tochter von Alma u. Gustav Mahler, Free Austrian Movement-Mitglied), Helga Michie (1921-2018, Grafikerin, Zwillingsschwester von Ilse Aichinger) und Ute Bock (Menschenrechtsaktivistin).
Die Mitglieder und Gastkünstler Kurt Blenz, Sonja Frank, Corona Gsteu, Albert Hirl, Ernest Kaiser, Franz Simon, Maria Stransky und Kurt Kramer zeigen zum Ausstellungsthema Bilder, Fotografien und Schmuck.
Die Finissage am 31. März wird ab 16 h von BV in Uschi Lichtenegger im GB* -Stadtteilbüro
am Max-Winter-Platz Nr. 23. 1020 eröffnet.
Die Kurzfilme stellen zur Vernissage Helga Michie und zur Finissage am 31. März ab 16 h ein Ehrenmitglied des Vereins Mag.a Dr. Susanne Bock (geb. 1920, Autorin, lebt in Wien) vor.
Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi, Fr 14-18 h, Do 9-18 h; (bitte vorher unter 01 214 39 04 anrufen, da der Raum mehrfach genutzt wird) Vernissage u. Finissage: 15.30-19 h.
Zur Vorgeschichte:
Eines Mittwochs habe ich Gerti gebeten mir etwas über ihre Beweggründe zu schreiben, warum sie seit vielen Jahren in die Brigittenauer Sauna geht. Den Mittwoch drauf kam sie und hat gesagt: “Corona, Ich habe überhaupt nicht schlafen können heute Nacht, weil mir nichts eingefallen ist und du ja gesagt hast ich soll was schreiben oder zeichnen…dann ist mir doch noch was eingefallen”,
…und genau das möchte ich Euch nicht vorenthalten. Ich war echt so gerührt und hab sie abgebusselt.
Gerti sagt:
"Sauna" sagen viele
muss ich nicht haben,
man kann sich im Leben
an schöneren Dingen laben
Entweder man hasst sie,
oder man liebt sie,
aber wenn sie deine Leidenschaft
kannst auf sie nicht verzichten
musst Dir die wöchentliche Zeit einrichten
um mit Freunden zu verweilen
zur Entspannung und fürs Heilen
deiner müden Glieder
darum kommst du immer weder.
”eure Gerti”
Alex sagt:
3 Gründe warum mir der Mittwoch in der Brigittenauer-Sauna so gefällt!!!
1.) sehr freundliche und familiäre Atmosphäre
2.) der „Duft-Walter“ mit seinen tollen Düften und seinem Obstkörbchen
3.) mein persönliches Wohlbefinden wenn ich nach 6 Aufgüssen, einer Rasur und einer Dusche mich komplett erledigt aufs Ohr hau.
GLG Alex
Hasan sagt:
Hallo liebe Corona
Ja warum komme ich in die Sauna?
Weil hier eine gute Atmosphäre ist.
Ich kenne fast alle hier und mache sehr viele Aufgüsse.Mir macht es mehr Spaß in die Sauna zu gehen, es ist besser als in einem Lokal sitzen. Und es gibt keinen Rassismus hier.
LG. Hasan
Gitti sagt:
Zur Sauna kam ich durch eine Freundin, die nicht alleine in die hausgemeinschaftliche Sauna gehen wollte.
Anfangs war ich nur als Begleitung, später dann alle zwei Wochen dabei. Nachdem ich meinen Mann kennen lernte, war dann Mittwoch unser fixer Saunatag, den ich sehr genieße. Wir hatten mehrere Bäder ausprobiert.
Aber so wie in der Brigittenauer Sauna, so nett und liebenswürdig wurden wir nirgends aufgenommen, ich freue mich jeden Mittwoch schon auf den nächsten.
Eure Gitti
Walter sagt:
Nach vielen Jahren in der Brigittenau ein Rückblick und eine Vorausschau auf hoffentlich noch viele weitere.
Es begann mit einem Job bei der Creditannstalt
(erinnern Sie sich noch?) am Julius-Tandler-Platz.
Zweimal ums Eck war das Brigittenauer Hallenbad
und ich erklärte den Mittwoch Nachmittag zum zweiten
Wochenende. Der wöchentliche Saunabesuch wurde zur
Routine. Viele der damaligen Freunde sind leider nicht
mehr unter uns. Der Schani, der Onkel Hans, der Bernhard
(von der Austria Tabak), einer der vielen anderen Walters,
der kleine Edi, der Herbert, der Toni, um nur einige zu nennen.
Seit einigen Monaten, oder ist es schon ein Jahr, kommt
einer der Stammgäste leider auch nicht mehr: der Hausmeister
Pepi geht fremd weil ihn irgendwer beleidigt hat oder
aus irgendwelchen anderen Gründen (zu viele Ausländer?).
Dabei wohnt er wirklich einmal ums Eck.
Schlimm war's wie die Sauna brannte. GESCHLOSSEN - und das
gleich für einige Monate. Im Ausweichquartier im Dianabad
erfand ich dann meinen besten Aufguss: Menthol mit Kirsche.
Der ist seit damals DER Hit am Mittwoch um 18:00.
Unser Weltmeister, das Harry, mag ihn aber gar nicht und
daher kommt er jetzt immer erst nach 6 um seine ätherischen
Öle zu versprühen oder einige Male Musik zu spielen und
eindrucksvolle Wachelperformances zu bieten.
Den "Kampf" um der 6er-Aufguss habe ich dank vieler Fans
für mich etschieden.
Einige andere Aufgießer brachten auch Marillen"duft" mit und
diese Tradition konnte ich dank Christian, der irgendwann
Hausverbot bekam, fortsetzen (er bringt mir das Rohmaterial
im die Gruam). Das ist der zweite Höhepunkt des Nachmittags.
Dank einiger Vorlieben gibt jetzt schon ein ziemlich festes
Programm:
14:00 Brot
16:00 Cappuccino
16:40 Marille
17:20 Schoko-Minze (after Eight)
17:40 Rhabarber
18:00 Menthol mit Kirsche
Davor und dazwischen auch Mandarine, Lebkuchen, Erdbeer etc.
All das ist natürlich verboten, weil man keine mitgebrachten
Düfte verwenden darf. Aber unser freundliches Saunapersonal
(Gabi, Sabine, die beiden Marions und andere) drücken die
Augen zu und wir dürfen genießen.
Der Kampf um das Wasserschaff ist Gott sei Dank auch schon
Geschichte (Man durfte in der automatischen Sauna nicht
selbst aufgießen, braucht aber ein bissl H2O für den Duft).
Im Dianabad gibt's übrigend auch einen Menthol-"Aufguss":
Ein Saunawart kommt in die Kammer, streut 2 Bröserln Menthol
auf den Ofen, wünscht viel Vergnügen und geht wieder.
Ich bitte um Entschuldigung für alle die oder alles das ich
vergessen habe und freue mich auf noch viele Saunatage.
“Euer Walter”
Kurti sagt:
Die Sauna ist für mich eines der wichtigsten Dinge im Leben. Seit meinem 18.Lebensjahr genieße ich die Sauna, jede Woche einmal.
Egal ob Sommer oder Winter, es ist das Schönste zum Entspannen.
Aber vor allem glaube ich, dass es mich gesund hält. Husten oder Schnupfen gibt es bei mir nur selten und wenn, dann nur ganz kurz. Danach ist wieder alles schnell vorbei. Jetzt bin ich bereits 72 Jahre alt und ich würde mir wünschen, dass es noch einige Jahre so weiter geht. Was noch ganz wichtig ist! Ich freue mich jedes Mal, wenn ich meine lieben Saunafreunde wieder sehe.
“Euer Kurt”
Sonja sagt:
Was bedeutet für mich die Sauna? Nette Menschen kennen zu lernen,und wir im BB sind eine sehr nette und lustige Gruppe. Ich fühl mich wohl und hab auch im Winter mal wem zum tratschen. Als Dankeschön hab ich halt einige Düfte mit und schwinge auch die Fahne beim Aufguss.
“Eure Sonja”
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